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Dimmel-Software feiert zehnjähriges Bestehen und den Umzug in neue Räume mit Tag der offenen Tür Die Firma Dimmel-Software GmbH aus Bautzen hat derzeit gleich zwei Gründe zu feiern. Zum einen begeht das Familienunternehmen sein zehnjähriges Bestehen, und zum anderen bezog das Software-Team vor kurzem sein neues Domizil. Im Gewerbepark Wilthener Straße 32 finden sich für Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen optimale Bedingungen. Zum Tag der offenen Tür, am 19. Mai, sind deshalb alle Kunden, Geschäftspartner und Interessenten eingeladen, einen Blick in die neuen Firmenräume zu werfen und bei einem Glas Sekt interessante Gespräche zu führen. Natürlich werden sich diese vorrangig um Computer und deren Einsatzmöglichkeiten drehen. Denn Dimmel-Software ist Profi, wenn es um die Erhöhung der Flexibilität eines Unternehmens geht. Mit dem Slogan "Der besser Informierte gewinnt!", geht das mittlerweile 16-köpfige Team ins Jahr 2000. Der Computereinsatz in den mittelständischen Unternehmen gehört längst zum Alltag, und wer heute im harten Wettbewerb bestehen möchte, kann und will auf ein modernes Büro-Informationssystem nicht mehr verzichten. Dazu gehören eine computergesteuerte Auftragsbearbeitung, Kalkulation, Abrechnung, Materialwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung, ein Informations- und Dokumentenmanagement genauso wie die Einbindung moderner Kommunikationswege. Software Dimmel ist Ihr Ansprechpartner bei der Planung und Erstellung eines kompletten Büro-Informationssystemes. Dabei können Sie sich ganz und gar auf die Fachkompetenz der Mitarbeiter verlassen, die Ihnen bei der Planung zur Seite stehen und selbstständig alle notwendigen Installationen durchführen. Sie werden gewissenhaft mit ihrem neuen System vertraut gemacht, darüber hinaus bietet der Service vor Ort bei jeglichen Schwierigkeiten solide Hilfe. Am 8. Mai 1990 gründeten Andreas Dimmel und seine Ehefrau Martina gemeinsam mit Bruder Ronald Dimmel das Software-Unternehmen. Seitdem gehören die Installation von Branchensoftware sowie die Schulung der Mitarbeiter zum Schwerpunkt des mittelständischen Unternehmen. Die zukünftigen Anwender werden im hauseigenen Schulungsraum auf Wunsch in verschiedenen Kursen ausgebildet und somit optimal auf den Umgang und die Bedienung mit der arbeitserleichternden Software vorbereitet. Bereits wenige Jahre nach Firmengründung hatte sich das Unternehmen einen festen und stetig wachsenden Kundenstamm aufgebaut - der Dienstleistungsservice wurde verstärkt und weitere Mitarbeiter konnten eingestellt werden. Die stetige Entwicklung machte 1994 eine klare Strukturierung der Firma in die Bereiche Vertrieb, Support und Auftragsbearbeitung notwendig. 1995, das Unternehmen beschäftigte inzwischen elf Mitarbeiter, entschieden sich Ronald und Andreas Dimmel für den Aufbau einer eigenen Entwicklungsabteilung: "Software gibt es genug", betonen die Brüder. "Dieses vorhandene Potential jedoch optimal zu nutzen, weiterzuentwickeln und darauf aufzubauen, ist die eigentliche Herausforderung und zu einem wichtigen Fakt unserer Firmenarbeit geworden. Mit der Integration verschiedener Softwareprodukte und deren Erweiterung durch individuelle Entwicklungen ist es uns möglich, jedem Unternehmen eine maßgeschneiderte Gesamtlösung anzubieten." Mittlerweile vertreiben zwanzig Fachhändler bundesweit die Produkte von Dimmel-Software. Die Zahl der Beschäftigten konnte auf sechzehn erhöht werden, zwei davon sind Auszubildende. "Ein riesiges Problem ist der Mangel an qualifiziertem Nachwuchs auf unserem Gebiet", sagt Andreas Dimmel. "Eigentlich undenkbar bei der hohen Arbeitslosigkeit und der sich stets entwickelnden Technologien. Deshalb haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und bilden seit drei Jahren selber Lehrlinge aus." Von Anfang an mit wichtigen Aufgaben betraut und in den Firmenalltag integriert, lernen die jungen Leute am besten, worauf es in der Branche ankommt. Die Ausbildung bei der Softwarefirma ist sehr anspruchsvoll. "Aber so wird der Nachwuchs mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis optimal auf seine zukünftigen Aufgaben vorbereitet," ist Andreas Dimmel von seinem Ausbildungskonzept überzeugt.
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